Dieser Online-Shop und seine Angebote richten sich ausschließlich an Unternehmen, die unsere Waren und Dienstleistungen in ihrer selbständigen beruflichen oder gewerblichen oder in ihrer behördlichen Tätigkeit verwenden. Wir liefern also nicht an Verbraucher.

Branchenfokus Möbel

Eine Gemeinschaftsstudie von IFH Köln und BBE Handelsberatung GmbH

Branchenfokus Möbel
50 % Rabatt für IFH-Förderer

Als Sofortdownload verfügbar

  • Uwe Krüger

Jahrgang:

Format:

850,00 € *

zzgl. MwSt., ggfs. zzgl. Versandkosten

Die Studie „Branchenfokus Möbel“ , Jahrgang 2018 liefert folgende Daten: Marktvolumina... mehr

Die Studie „Branchenfokus Möbel“, Jahrgang 2018 liefert folgende Daten:

  • Marktvolumina Möbel 2013 – 2017, Prognose 2018 – 2022
  • Produktion, Im- und Export, Inlandsmarktverfügbarkeit
  • 8 Warengruppen – Entwicklung, Wachstumstreiber
    - Schlafzimmer
    - Jugendzimmer
    - Wohnzimmer
    - Küchenmöbel
    - Polstermöbel
    - Kleinmöbel
    - Badmöbel
    - Gartenmöbel
  • Vertriebswegeprofile, Vertriebsstrukturen
  • 9 Vertriebsformate – Entwicklung, Wachstumstreiber
    - Möbelfachhandel
    - Möbelfilialisten
    - Küchenspezialisten
    - Versender
    - Internet-Pure-Player
    - SB-Warenhäuser/Verbrauchermärkte
    - Bau-/Heimwerkermärkte
    - Direktvertrieb
    - Sonstige Anbieter
  • Mainplayerübersicht / Wettbewerbsstrukturen
  • Herstellerstufe, Einzelhandelsebene
  • Markt- und Vertriebswegeentwicklung bis 2022

 Zur Studie:

Das Möbelmarktwachstum ist 2017 erstmals seit 2013 wieder ins Stocken geraten. Die Branche hat sich aber mit 20,18 Mrd. Euro (-2,3 %) gerade noch über der optisch wichtigen 20-Mrd.-Euro-Umsatzschwelle halten können. Das ist zunächst überraschend, denn die konjunkturellen Rahmenbedingungen sind weiterhin hervorragend. Offensichtlich ist nach drei Wachstumsperioden der zusätzliche Bedarf vorerst gedeckt und es schleichen sich Ermüdungserscheinungen bzw. Gewöhnungseffekte ein.

Somit steht dem Möbelmarkt eine Kursänderung ins Haus. Das negative Marktergebnis weist den Charakter eines Wendepunktes auf. Denn trotz guter Rahmenbedingungen tendierten von acht Teilmärkten sieben im Minus, die Entwicklungs-qualität ist dementsprechend angeschlagen. Diese Wechselsituation kommt insgesamt nicht überraschend, eher schon 2017 als Zeitpunkt. Für die Möbelmarktprognose bedeutet die eigentlich unveränderte Determinantenkomposition mit Expansivcharakter eine - wenn auch rotgefärbte - Stagnationslinie mit Seitwärtsbewegung der Umsätze. Für 2022 wird ein Marktvolumen von 19,9 Mrd. Euro erwartet, also knapp unter dem heutigen Stand.

Eine Gemeinschaftsstudie von IFH Köln und BBE Handelsberatung GmbH.